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Bike des Jahres: ONE-SIXTY und ONE-FORTY gewinnen Enduro- und Trail-Kategorie bei MBUK/BikeRadar

Ein Bike an die Spitze des heiß umkämpften MBUK- und BikeRadar-Tests zum Bike des Jahres zu bringen, ist schon eine Leistung, aber gleich mit zwei Bikes zu gewinnen, ist fast unerhört – mit dem ONE-SIXTY 6000 und dem ONE-FORTY 700 hat Merida aber genau das geschafft und den Sieg in der jeweiligen Kategorie errungen.

Nach einem monatelangen Testprozedere, das ein stark umkämpftes Feld von 32 Bikes in vier Kategorien umfasste, ist der Doppelsieg eine imposante Bestätigung für das Design und die Umsetzung der neuen Plattform durch unser Entwicklungs-Team.

Das ONE-SIXTY 6000 mit Carbon-Rahmen siegte in der Enduro-Kategorie, während das ONE-FORTY 700 mit Aluminium-Rahmen die Trail-Kategorie gewann. Noch nie hat eine Fahrradmarke in einem Jahr sowohl in der Enduro- als auch in der Trail-Kategorie gewonnen. Wir sind überaus stolz auf diese herausragende Leistung.

Lesen Sie den kompletten Artikel zum „Bike of the Year“ auf bikeradar.com (in englischer Sprache).

 

ONE-FORTY 700

holt sich den Titel “Bike of the Year 2023” bei MBUK/Bikeradar

Obwohl das neue ONE-FORTY erst seit kurzem auf dem Markt ist, entwickelte es sich schnell zu einem der meistgelobten Bikes in der Geschichte von MERIDA. Mit der Auszeichnung des prestigeträchtigen Titels „Bike of the Year 2023" (MBUK/Bikeradar) in der Kategorie Trail, können wir jetzt eine weitere Trophäe in unsere Vitrine stellen.

Beim anspruchsvollen Test traten 32 Bikes weltbekannter Hersteller über Monate gegeneinander an. Umso mehr freut es uns, dass das neue ONE-FORTY in der Kategorie Trail den Sieg für sich verbuchen konnte.

Obwohl es zweifellos ein harter Wettbewerb war, konnte unser Bike einen überzeugenden Sieg erringen. „Es hat nicht lange gedauert, dem MERIDA ONE-FORTY 700 den Gesamtsieg zuzusprechen. Ein Trail-Bike muss mit den Besten klettern und so gut wie alles andere abfahren können (zumindest auf weniger rauen Strecken), und das ONE-FORTY macht beides besser als jedes andere Bike hier“, so die Tester.

Da das Bike in mehreren Bereichen eine neue, mutige Richtung für MERIDA Mountainbikes einschlägt, ist es eine Bestätigung unseres neuen Ansatzes, der Innovationen bei der Konstruktion des Fahrwerks, der Geometrie und der Dimensionierung sowie die Einführung zahlreicher neuer Funktionen umfasst.

Im Test wurde unser neuer, progressiver Geometrieansatz gelobt. Das ONE-FORTY zeigte im Test „die radikalste Geometrie“. In Kombination „mit reichlich Oberrohrlänge und einem steilen Sitzrohrwinkel, bietet es viel Platz, um sich über der Kurbel zu bewegen und so den Grip zu maximieren".

Das hängt auch mit dem neuen AGILOMETER-Größenkonzept zusammen, bei dem die niedrige Überstandshöhe in Kombination mit unserer einzigartigen TEAM TR-Sattelstütze dazu führt, dass der Fahrer das gewünschte Handling unabhängig von der Körpergröße wählen kann, indem er einen langen Reach für Stabilität oder einen kürzeren Reach für Agilität wählt. „Wenn du kein Fan von langen Bikes bist, kannst du immer eine Nummer kleiner wählen. Der 480-mm-Reach der mittleren Größe passt zu den anderen Bikes hier, und die Sattelhöhe sollte ebenfalls kein Problem sein, da man die hauseigene Sattelstütze von winzigen 30 mm bis zu satten 230 mm Hub einstellen kann.

Dieser Ansatz, in Kombination mit dem neuen kinematischen FAST-Fahrwerk, zahlte sich sowohl im Uphill als auch bei der Abfahrt aus: „Bergauf stach das MERIDA als Klassenprimus hervor“, so die Testredaktion, „und auch bei der Abfahrt beeindruckt das MERIDA. Der lange Reach, der mäßig flache Lenkkopfwinkel, der anständige Gummi und die plüschige, kräftige Gabel sind eine großartige Basis für die Abfahrts-Performance.“

Da das Fahrwerk über eine auf die Größe abgestimmte Kinematik verfügt, die es jedem Fahrer und jeder Fahrerin ermöglicht, die optimale Performance zu erzielen, wird das Vertrauen gestärkt. „Wenn du dich am Rande einer steilen Rinne befindest, bist du in sicheren Händen [...] es fühlt sich an, als könntest du überall hineindroppen."

Den kompletten Artikel zum ONE-FORTY 700 (in englischer Sprache) gibt es auf bikeradar.com.

Erfahren Sie mehr über das ONE-FORTY 700 auf merida.at

 

ONE-SIXTY 6000

zum Enduro-Bike des Jahres 2023 (MBUK/Bikeradar) gewählt

Seit seinem Launch wurde das ONE-SIXTY außerordentlich gut aufgenommen. Jetzt hat es seine bisher größte Auszeichnung erhalten und wurde von MBUK/Bikeradar zum Enduro-Bike des Jahres 2023 gewählt.

In einem harten, monatelangen Testverfahren trat das ONE-SIXTY 6000 gegen Enduro-Bikes zahlreicher Marken an und ging als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Eine hart umkämpfte Angelegenheit, dennoch konnten sich die zahlreichen Funktionen, das durchdachte Design und die hochwertige Verarbeitung des Bikes letztlich gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Der Testsieg ist eine tolle Bestätigung für den mutigen neuen Ansatz des Bikes, das eine Reihe neuer Konzepte in die MERIDA-Familie einführt. Darunter unsere progressive Geometrie und das AGILOMETER-Größensystem, das es dem Fahrer beziehungsweise der Fahrerin ermöglicht, die Rahmengröße zu wählen, die am besten zu ihm/ihr passt, je nachdem, welches Handling er/sie bevorzugt. Dank der TEAM TR Vario-Sattelstütze, deren Hub sich zwischen 30 mm und 230 mm Hub einstellen lässt, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Das neue Geometrie-Konzept wurde gelobt, weil es dank des steilen 79°-Sitzwinkels eine hervorragende Balance zwischen Kletter- und Abfahrts-Performance bietet. Im Artikel heißt es dazu, dass die nächsten Konkurrenten zwar „bequeme Sitzpositionen beim Klettern bieten, sich aber nicht so spritzig anfühlen wie das ONE-SIXTY“.

Dieses Thema setzte sich in der Performance des kinematischen FAST-Fahrwerks fort: „Beim Bergauf könnte man meinen, man trete in die Pedale eines Trail-Bikes mit weniger Federweg“. Die wartungsarme Flexstay-Konstruktion wurde ebenfalls positiv hervorgehoben.

Obwohl es sich um ein Bike mit viel Federweg handelt, wurde auch sein Fahrverhalten auf Singletracks gelobt: „Wenn du dein Gewicht nach unten verlagerst, während du über eine Welle pumpst, oder nach einem Sprungs landest, schießt es nach vorne. Dieser Geschwindigkeitswechsel ist anfangs etwas verwirrend, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man jedes Quäntchen Geschwindigkeit aus einem Trail herausholen, ohne die Pedale zu bewegen.“

Natürlich muss ein echtes Enduro-Bike auch auf der Abfahrt glänzen. Auch hier hat das ONE-SIXTY wieder einmal beeindruckt. In steilem und technischem Gelände, so die Tester, „zuckt es nicht zurück, wenn es ruppig wird, aber sein verbundenes Fahrgefühl und seine stabile Geometrie machen Lust auf noch mehr Tempo".

Zusammenfassend stellte die Redaktion fest: „Es waren die Proportionen, das unterstützende Fahrwerk und das elektrisierende Fahrgefühl des MERIDA, die den Ausschlag für uns gaben. Der Spaß, den wir beim Fahren auf einigen der knorrigsten Trails rund um Dolceaqua hatten, beim Gleiten über zerklüftete Felsen und beim Driften durch Kurven mit losem Untergrund, bedeutete, dass es der Sieger sein musste.“

Den kompletten Artikel zum ONE-SIXTY 6000 (in englischer Sprache) gibt es auf bikeradar.com.

Mehr Informationen zum Konzept, der Ausstattung und dem Designgedanken hinter dem ONE-SIXTY bzw. die komplette Bandbreite der ONE-SIXTY gibt es auf merida.at.

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